Eine Selbstüberprüfung, die eine klare Auskunft darüber gibt, wo man als Gemeinde organisatorisch und finanziell steht, kann ich nur wärmstens empfehlen. Jede/r Kommunalpolitiker/in weiß, wie wichtig der sorgsame Umgang mit Steuergeld und die effiziente Verwendung von Mitteln ist. Oft gibt es ganz einfache Maßnahmen, die man sehr konkret und rasch umsetzen kann, um den Handlungsspielraum für Gemeinden zu vergrößern.

Die Experten vom CommunalAudit sind absolute Profis mit hohem Wissen und tiefem Einblick in Österreichs Gemeinden und ihre Abläufe. Der Audit-Prozess kann ein sehr wirksames Instrument sein, um das kommunale Handeln zu verbessern, ohne Qualitätseinbußen hinnehmen zu müssen.
Elisabeth Köstinger
Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus

STATEMENTS

„Eine starke Region baut auf starke Gemeinden. Starke Gemeinden bauen auf das Engagement und die Gestaltungskraft ihrer Bürgerinnen und Bürger, ob in der Wirtschaft, im Tourismus oder in der Kultur, ob im ehrenamtlichen oder sozialen Bereich. Das zu ermöglichen und zu fördern ist Aufgabe der Politik, wobei die Anforderungen an professionelles Gemeindemanagement massiv gestiegen sind und weiter steigen werden. Der Auditprozess bietet professionelle, objektive Unterstützung bei der Bewältigung dieser Anforderungen, und hilft Gemeinden, heute bereits den Weg in die Zukunft zu beschreiten.“
  • Mag. Thomas Stelzer |
  • Landeshauptmann Oberösterreich
„Die Gemeinden stehen heute mehr denn je als bürgernahe Servicestellen und Verwaltungseinheiten vor neuen Herausforderungen. Gerade jetzt ist gut aufbereitetes Fachwissen ein Gebot der Stunde, damit die Verantwortlichen in den Gemeinden ihren Aufgaben optimal nachkommen können. Mit dem neuen CommunalAudit haben die niederösterreichischen Gemeinden und ihre Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ein Instrument zur Verfügung, das ihnen eine fundierte Analyse und darauf aufbauend eine strategische Weiterentwicklung der Gemeinden ermöglicht. In diesem Sinne wünsche ich allen teilnehmenden Kommunen dazu gutes Gelingen.“
  • Mag. Johanna Mikl-Leitner |
  • Landeshauptfrau Niederösterreich
„Salzburgs Regionen und Gemeinden sind das Rückgrat unseres Landes. Vom Kindergarten bis zur Schule und zum Arbeitsplatz, von den Vereinen bis hin zur Wasserversorgung – ein Großteil der Themen, die uns betreffen werden – trotz Globalisierung – werden vor Ort entschieden. Aber auch für die Gemeinden steigen die Anforderungen stetig, ein professionelles Management und der Wille zur Zusammenarbeit sind heute unabdingbare Voraussetzungen für langfristigen Erfolg. Dabei diese Herausforderungen meistern, hilft das CommunalAudit, weshalb ich diese Initiative sehr begrüße.“
  • Dr. Wilfried Haslauer |
  • Landeshauptmann Salzburg
„Wenn wir in die Zukunft blicken, dann stehen auch unseren Tiroler Gemeinden große Umbrüche bevor. Die Herausforderungen des Klimawandels, der Digitalisierung und des Verkehrs sind nur einige wenige Beispiele, die es zu bewältigen gilt. Für die zukünftige Kommunal- und Gemeindeentwicklung bietet ein Audit-Prozess die Chance, die jeweiligen Ausgangslagen in den Gemeinden objektiv zu analysieren, Entwicklungsziele zu definieren und diese mithilfe von erarbeiteten Strategien zu erreichen. Die Tiroler Landespolitik war und ist ein starker Partner der Tiroler Gemeinden und wird daher alles tun, um ihnen eine bestmögliche Entfaltung und Weiterentwicklung zu ermöglichen.“
  • Günther Platter |
  • Landeshauptmann Tirol
„Oberösterreichs Gemeinden und ihre Bürgermeisterinnen und Bürgermeister haben mit dem neuen CommunalAudit ein Instrument zur Verfügung, das ihnen eine fundierte Analyse und darauf aufbauend eine Weiterentwicklung der Gemeinden ermöglicht. Der OÖ Gemeindebund unterstützt diese Aktion als eine gute Möglichkeit sich den anstehenden Zukunftsthemen systematisch zu widmen und sich so zu organisieren, um die kommenden Herausforderungen besser zu meistern. Allen teilnehmenden Gemeinden wünsche ich dazu gutes Gelingen.“
  • Johann Hingsamer |
  • Gemeindebundpräsident OÖ
    Bürgermeister Eggerding, OÖ
„Mit dem neuen CommunalAudit steht Österreichs Gemeinden ein Instrument zur Verfügung, das ihnen die Möglichkeit bietet, ihre Finanzen, ihre Managementprofessionalität sowie ihre Infrastruktur fundiert zu überprüfen und gemeindeübergreifend zu vergleichen. Der Österreichische Gemeindebund unterstützt diese Aktion, die den Gemeinden als systematische und analytische Hilfestellung für die künftigen kommunalen Herausforderungen dienen soll. Allen teilnehmenden Gemeinden wünsche ich dazu gutes Gelingen.“
  • Mag. Alfred Riedl |
  • Gemeindebundpräsident Österreich
    Bürgermeister Grafenwörth, NÖ
„Die Anforderungen, vor welche die Salzburger Gemeinden und ihre Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gestellt werden, nehmen rasant zu. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten sich sowohl auf der politischen als auch auf der administrativen Ebene leistungsfähige, flexible und gleichzeitig sparsam wirtschaftende Verwaltungseinheiten. Vor diesem Hintergrund bietet das Communalaudit die Möglichkeit, Synergien und Verbesserungsmöglichkeiten in der eigenen Verwaltung zu suchen und professionell umzusetzen.“
  • Günther Mitterer |
  • Gemeindeverbandpräsident Sbg.
    Bürgermeister St. Johann im Pongau, Sbg.
„Aufgrund der zunehmenden Komplexität und Anforderungen an eine kommunale Verwaltung bei gleichzeitig geringeren Ressourcen, kommt der Gemeindeentwicklung enorme Bedeutung zu. Die nachhaltige Realisierung der unter dem Überbegriff „Gemeindeentwicklung“ zu verfolgenden Ziele ist nur auf Basis einschlägiger Strategien und Analysen zu bewerkstelligen. Sich dabei des CommunalAudit zu bedienen, erachte ich als geeignetes Instrumentarium und ich werde dieses Bestreben seitens der kommunalen Interessensvertretung der Tiroler Gemeinden vorbehaltlos unterstützen.“
  • Mag. Ernst Schöpf |
  • Gemeindeverbandpräsident Tirol
    Bürgermeister Sölden, Tirol
„Die Gemeinde Kirchberg hat als Test-Gemeinde am „CommunalAudit“ teilgenommen. Darin wird eine umfassende Analyse durch ein Kennzahlenmonitoring durchgeführt und konkrete Maßnahmen für eine erfolgreiche und lebenswertere Gemeinde entwickelt. Die Zusammenstellung der Fakten und deren Ergebnisse waren für uns als Verantwortliche äußerst aufschlussreich und bieten wertvolle Impulse für unsere zukünftige Arbeit. Ich kann jeden Bürgermeister nur empfehlen mit seiner Gemeinde an diesem Projekt „CommunalAudit“ teilzunehmen.“
  • ÖkR. Anton Gonaus |
  • Bürgermeister Kirchberg an der Pielach, NÖ
„Durch Zufall wurde ich auf die Möglichkeit aufmerksam, eine Anmeldung als Pilotgemeinde für ein Communal Audit abgeben zu können. In relativ kurzer Zeit waren mehrere Gespräche mit Dr. Thomas Auinger sehr erfolgreich, in angenehmer Atmosphäre, auf hohem fachlichen Niveau zustande gekommen. Beeindruckt bin ich von der hohen Professionalität des beauftragten Unternehmens, weil man immer willens und auch bereit ist, dem Praktiker „vor Ort“ zuzuhören, Vorschläge aufzunehmen und damit ein für alle Seiten zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Nach ersten Ergebnissen freue ich mich jedenfalls sehr auf alle weiteren Arbeiten im Rahmen dieses wohl durchdachten, wertvollen Projektes.“
  • Engelbert Huber |
  • Bürgermeister Mooskirchen, Stmk.
„Das CommunalAudit ist ein gutes Instrument, mit dessen Hilfe zahlreiche Werte erhoben, ausgewertet und mittels Kennzahlen dargestellt werden. Mit der Möglichkeit Gemeinden bzw. deren Kennzahlen miteinander zu vergleichen, können wir erkennen in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf herrscht oder schon optimal gearbeitet wird. Man erhält einen Gesamteindruck über verschiedene Bereiche des Gemeindegeschehens und entdeckt dadurch eventuell Gebiete, auf die man ein größeres Augenmerk legen muss. In diesen Bereichen können durch verschiedene Maßnahmen Verbesserungen bzw. Einsparungen erzielt werden.“
  • Franz Hauser |
  • Bürgermeister Schwendau, Tirol
„Auf Gemeinden kommen immer vielfältigere Aufgabenbereichen zu, vor allem kleine Gemeinden werden dadurch vor große Herausforderungen gestellt. Durch die Teilnahme der Gemeinde Krakau am CommunalAudit wurden der Gemeinde Optimierungsmöglichkeiten im Verwaltungsbereich aufgezeigt, in Verbindung mit projektbegleitenden Maßnahmen kann somit eine effizientere Arbeit zum Wohle der Bürger ermöglicht werden, was wiederum der Gemeinde als attraktivem Wohn- und Arbeitsstandort zu Gute kommt.“
  • Gerhard Stolz |
  • Bürgermeister Krakau, Stmk.
„Die Zunahme der Aufgaben in den Kommunen, verbunden mit der nicht im gleichen Ausmaß zur Verfügung steigenden Ressourcenentwicklung, stellen die ausführenden Amtsmanager, also die Amtsleiterinnen und Amtsleiter vor große Aufgaben. Im permanenten Prozess der Veränderung der Steuerung der Aufgaben und Workflows bilden Kennzahlen aus dem CommunalAudit eine gute Möglichkeit sehr effektiv mögliche Chancen zu erkennen und von den „Besten“ zu lernen. Der FLGÖ und die AmtsleiterInnen werden CommunalAudit nach allen Kräften unterstützen.“
  • Franz Haugensteiner MSc |
  • Amtsleiter Purgstall an der Erlauf, NÖ

DAS PROJEKT. Was ist das CommunalAudit?

Österreichische Gemeinden und Regionen stehen vor großen Veränderungen im ökosozialen und wirtschaftlichen Umfeld. Damit verbunden sind komplexer werdende Aufgabenstellungen an das kommunale bzw. regionale Management sowie wirkungsorientierte Entwicklungsnotwendigkeiten bei beschränkten personellen sowie finanziellen Mitteln.
Das CommunalAudit bietet Instrumente, die den Gemeinden erstmals die Möglichkeit geben, gesamthaft ihre Finanzen, ihre Managementprofessionalität sowie ihre gesamte Infrastruktur objektiv und systematisch mit professioneller externer Unterstützung zu überprüfen und gemeindeübergreifend zu vergleichen.

Ziel ist es, basierend auf den kumulierten Erkenntnissen der gewonnenen Daten und Ergebnisse, Verbesserungs- bzw. Weiterentwicklungspotenziale für die Lebens- und Standortqualität von Gemeinden zu identifizieren sowie die Effizienz und Effektivität der kommunalen und regionalen Verwaltung zu steigern.
Das CommunalAudit gliedert sich in ein Basismodul zur Erhebung des Status-Quo und des Benchmarkings sowie ein fakultatives Individualmodul zur Entwicklung von individuellen Strategien in ausgewählten Lebens- und Verwaltungsbereichen.
Vor dem Hintergrund einer ganzheitlichen Betrachtung der kommunalen Aktivitäten werden verschiedene Erhebungsbereiche für die Datengewinnung herangezogen.

Ein für das CommunalAudit entwickeltes Instrument ist das Managementreifegradmodell für österreichische Gemeinden. Es dient der Ermittlung bzw. Analyse der Managementprofessionalität einer Gemeinde und umfasst eine Reihe von Kriterien, die mittels eines Fragebogens bewertet werden. Diese Bewertung schafft Transparenz hinsichtlich etwaiger Verbesserungspotentiale im Umfeld kommunaler Management-Aufgaben.
DIE UNTERTEILUNG DER VERWALTUNGSBEREICHE ERFOLGT IN ANLEHNUNG AN DIE STRUKTUREN EINER KLASSISCHEN ORGANISATION IN NACHFOLGENDE THEMENFELDER
  • Organisation
  • BürgerInnenorientierung
  • Finanzen
  • Personal
  • Sonderthemen
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
Zusätzlich zum Managementreifegradmodell werden die Strukturdaten einer Gemeinde erfasst und ausgewertet. Die Erhebung der Strukturdaten gibt Einblick in die unterschiedlichen Lebensbereiche einer Gemeinde. Der sich daraus ergebende Datenpool ermöglicht ein transparentes Benchmarking mit anderen (größen-) ähnlichen Gemeinden und in weiterer Folge die Ableitung von Maßnahmenempfehlungen zur Weiterentwicklung der kommunalen Aktivitäten. Den Gemeinden werden dadurch Optimierungsvorschläge zur Erweiterung der Standort- und Lebensqualität angeboten. Die Einbindung der Gemeindefinanzen (Rechnungsabschlussdaten entsprechend der VRV 1997 und in weiterer Folge VRV 2015) rundet die Datengewinnung ab und ermöglicht die Erstellung eines Stärken-Schwächen Profils der Gemeinde.
ZU DEN AUSGEWÄHLTEN LEBENSBEREICHEN GEHÖREN
  • Verwaltung und Finanzen
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Infrastruktur
  • Energie und Umwelt
  • Kunst und Kultur
  • Freizeiteinrichtungen
  • Sport
  • Aus- und Weiterbildung
  • Bauen und Wohnen
  • Gesundheit und Pflege
  • Sicherheit und Ordnung
  • Gesellschaft und Soziales

WELCHE VORTEILE HAT DIE GEMEINDE?

Das CommunalAudit ermöglicht einer Gemeinde die Nutzung zahlreicher Vorteile:

  • eine Zeit- und kostenschonende, systematische Analyse der strategischen Ausgangssituation in Lebens- und Verwaltungsbereichen auf Basis von objektiven Kennzahlen.
  • Schaffung einer Grundlage für ein faktenbasiertes kommunales / regionales Benchmarking
  • Ableitung zielgerichteter Maßnahmen zur Weiterentwicklung bzw. Verbesserung
  • Zurverfügungstellung einer professionellen (geförderten) Begleitung in der Maßnahmenpriorisierung und -umsetzung
  • Positionierung bei kommunalen Stakeholdern als professionell geführte Gemeinde bzw. Region
  • Identifikation von Synergiepotenzialen durch gemeindeübergreifende Kooperationen
  • sowie konkrete Einsparungspotentiale zu erkennen.

Das CommunalAudit bietet die Möglichkeit:

  • zur laufenden Standortbestimmung auf Basis objektiver Informationen und unter Einbindung relevanter Stakeholder.
  • zur kontinuierlichen Weiterentwicklung durch maßgeschneiderte Erfolgsstrategien („der richtige Weg“) und Maßnahmen auf einer fundierten Datenbasis („Unterstützung in der politischen Argumentation“), die auch für das Wirkungs- und Projektcontrolling eingesetzt werden können.
  • zur kontinuierlichen Verbesserung von kommunalen und überkommunalen Basisdienstleistungen und -strukturen.
  • zu einem kontinuierlichen interkommunalen bzw. interregionalen Erfahrungsaustausch, um aus den Projekt- und Entwicklungsmaßnahmen anderer Gemeinden und Regionen lernen zu können.

WIE WIRD DER ABLAUF GESTALTET?

Ein CommunalAudit kann entweder in einer einzelnen Gemeinde oder im Verbund mit mehreren Gemeinden in einer Region durchgeführt werden und ist eine effiziente Methodik zur partizipativen Kommunal- bzw. Gemeindeentwicklung mit einem Fokus auf die Bereiche:
Analyse der Ausgangssituation
Definition von Entwicklungszielen
Festlegung von Maßnahmen zu deren Erreichung
Jede am CommunalAudit teilnehmende Gemeinde erhält einen passwortgeschützten Zugang zur Eingabeoberfläche einer speziell für das CommunalAudit programmierten Datenbank. Ein integriertes Hilfesystem und die automatische Fortschrittsanzeige unterstützen die BearbeiterInnen in deren Eingabe- und Erhebungsprozess.

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Alle Informationen zum CommunalAudit finden Sie auch in unserer Broschüre, die Sie hier herunterladen können.

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+43 732 77 84 77-0 Schreiben Sie uns

ZEITLICHER AUFWAND UND KOSTEN FÜR DAS PROJEKT?

6-8 Wochen Projektlaufzeit
4 Personentage/Gemeinde
0 Kosten für Datenerhebung
Für die Erhebung der Gemeindedaten im Basismodul (Projektlaufzeit ca. 6-8 Wochen) sind nur ca.
zwei bis vier Personentage für die Gemeinden als Aufwand zu kalkulieren.

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW, Ministerium für ein lebenswertes Österreich) stellt im Rahmen des Österreichischen Programms für die Ländliche Entwicklung 2014-2020 Fördermittel für das Projekt CommunalAudit NEU zur Umsetzung der beiden Module (Basis- und Individualmodul) bereit.

Für die teilnehmenden Gemeinden fallen neben dem zeitlichen Aufwand für die Datenerhebung keinerlei externe Kosten an.

WAS PASSIERT MIT DEN ERGEBNISSEN?

  • Die Ergebnisse werden in Form eines umfassenden Berichts nach Abschluss des Basismoduls sowie in erweiterter Fassung nach Absolvierung des optionalen Individualmoduls zusammengefasst.
  • Zu den Parametern aus den Bereichen der kommunalen Finanz- und Infrastruktur werden über 100 Kennzahlen errechnet und grafisch dargestellt, die es den teilnehmenden Gemeinden ermöglichen, sich (anonymisiert) untereinander zu vergleichen.
  • Darüber hinaus werden von den CommunalAudit-Experten Ziele für die jeweilige Gemeinde ausgearbeitet und Maßnahmen zu deren Erreichung vorgeschlagen.
  • Die Auswertung der Managementreifegradbewertung einer Gemeinde wird grafisch dargestellt. Die Grafik veranschaulicht den Grad der Managementprofessionalität einer Gemeinde im Durchschnittsvergleich.

DATENSCHUTZ

Die eingegebenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zweck der Förder- und Leistungsabrechnung an das Ministerium für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft (BMLFUW, Bundesministerium für ein lebenswertes Österreich) übermittelt.

Die in der Datenbank gespeicherten Werte werden anonymisiert und für das CommunalAudit für statistische Zwecke (Vergleichsbasis für andere Gemeinden) herangezogen.